Tag 21: Whangarei Falls YHA und Campground

Tag 21

– Whangarei Falls YHA und Campground – Ruhetag –

Ein richtiger schöner und fauler Tag am campground und in Whangarei

Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt bereits vor Sonnenaufgang aus dem Schlafsack zu schlüpfen und den Tag schon früh zu genießen. Ich wollte zuerst meine Geräte laden, beim Smartphone war der Akku fast leer. Nebenbei habe ich noch den Bericht vom Vortag geschrieben und verschickt. Danach Frühstück (Avocado und Apfel), und etwas schmutzige bzw übel riechende Wäsche (mit der Hand) gewaschen. Für die paar Sachen hat sich die Waschmaschine nicht rentiert.

Nachher bin ich nach Whangarei gelaufen. Ich wollte zwar mit dem Bus fahren, aber den Nahverkehr habe ich doch gewaltig überschätzt. Samstags fährt nur jede Stunde ein Bus in die Stadt und zu der Zeit, zu der ich in die Stadt wollte, ging sogar zwei Stunden nichts. Also doch wieder laufen. Aber das war ein guter Morgenspaziergang nach einer guten Stunde bin ich im Stadtzentrum angekommen. In OSM wird Whangarei als Großstadt angegeben.

Hafen von Whangarei.

Ich war jetzt wieder hungrig nach dem Spaziergang, aber zuerst habe ich meine Sachen erledigt. Zur Bank gegangen und Geld abgehoben, bei der Post die überflüssigen Klamotten und anderen Kram nach Palmerston North geschickt. Dann habe ich mich auf die Suche nach neuen Sandalen (neuseeländisch: jandals) begeben. Die Suche war nicht so leicht, es gab keine so große Auswahl und dazu waren die noch relativ teuer. Nach einem Rundgang durch das Stadtzentrum (nicht sehr groß für eine Großstadt) und das Town-Basin (für Touristen) habe ich zugeschlagen.

Kunst von Hundertwasser.

 

My new jandals.

 

Der reparierte Schnürsenkel.

Danach bin ich auf die Suche nach einer Kneipe gegangen, gab genügend und habe mir ein Bier (Radler mit 5% Alkohol) und Jakobsmuscheln und Garnelen genehmigt. Gut ausgeruht und gestärkt bin ich zur Bushaltestelle gelaufen und bin mit dem Bus Richtung Campground gefahren.

Luchtime.

Am Zeltplatz habe ich auf meine Tochter Alina gewartet und gewartet, die Zeit am Pool verbracht (Swimmingpool war zu kalt, aber der Whirlpool hatte warmes Wasser. Am späten Nachmittag haben wir uns dann an den Falls getroffen und haben diese genau erkundet. Ich habe nicht gewusst, dass Alina so viel fotografiert und der Rundweg hat gefühlt eine Ewigkeit gedauert. Ich bin dann schon früher zurück zum Zeltplatz, da meine Sachen alle draußen rumlagen. Außerdem war mir kalt, denn ich hatte nur mit einer schnellen Runde gerechnet.

Im kalten Pool.
Im warmen Pool – war sehr viel angenehmer.

Am Abend holten wir uns im indischen Restaurant was zu essen. Das war eine riesige Portion. Ich habe alles gegessen, war allerdings total voll. Mary und Alina haben nur die Hälfte geschafft und haben dafür am nächsten Tag noch etwas davon. Der Rest des Abends war schnell vorüber, haben noch etwas geredet und sind dann schlafen gegangen. Leider hat es mittlerweile auch wieder Mal zu regnen begonnen.

Alina und ich vor den Whangarei Falls.

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